Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) führt die Italienische Handelskammer für Deutschland eine Reise zur Geschäftsanbahnung für deutsche Unternehmen nach Italien durch. Die Geschäftsanbahnung richtet sich an deutsche Unternehmen im Bereich barrierefreies Wohnen.
Wir bieten seit einiger Zeit das Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen an, das das ohnehin günstige Darlehen der KfW-Bankengruppe „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“ noch weiter verbilligt. Die Nachfrage ist so groß, dass fast 70 Prozent der Mittel fest belegt sind.
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Über einen finanziellen Zuschuss freuen können sich private Bauherren in Niedersachsen: Das Land Niedersachsen fördert ab Januar 2013 die Hinzuziehung eines Sachverständigen bei energetischen Modernisierungsvorhaben.
Am 17. Oktober 2012 fand der 11. Wohnungspolitische Kongress statt. Im Hannover Congress Centrum trafen sich 300 Experten, um sich unter dem Leitthema „Wohnen, arbeiten, leben – die neue Attraktivität der Stadt“ auszutauschen. In Fachforen diskutierten die Teilnehmer unter anderem über kommunale Quartierskonzepte als Lösungsmodelle sowie das selbstständige Wohnen im Alter im vertrauten Wohnumfeld.
Am Mittwoch, 17. Oktober 2012, findet in Hannover von 10 bis 16 Uhr der 11. Wohnungspolitische Kongress statt. Im Hannover Congress Centrum treffen sich dann Experten, um sich unter dem Leitthema „Wohnen, arbeiten, leben – die neue Attraktivität der Stadt“ auszutauschen.
Zum 5. Arbeitskreistreffen der Kommunalen Wohnungsmarktbeobachter hatte der Zweckverband Großraum Braunschweig am 16. Juli 2012 in die Löwenstadt eingeladen. Im Mittelpunkt standen die Nutzungsmöglichkeiten des Zensus 2011.
Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer, hat kürzlich über die Umsetzung der Energiewende in der Bau- und Wohnungspolitik berichtet und die beiden neuen KfW-Förderprogramme – Effizienzhaus Denkmal und Energetische Stadtsanierung – vorgestellt.>/>>/>/span>>/>>/>>/>
Das Wohnraumförderprogramm 2012 sowie der Änderungserlass zur Durchführung der sozialen Wohnraumförderung in Niedersachsen (Wohnraumförderbestimmungen – WFB) vom 5. April 2012 liegen der NBank vor. Mit der Veröffentlichung im Niedersächsischen Ministerialblatt ist in Kürze zu rechnen.>/>/span>>/>
Am 1. März 2012 ist die "Richtlinie über die Förderung von Energieberatungen im Mittelstand" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Kraft getreten. Die Richtlinie ist rechtliche Grundlage für das Förderprogramm "Energieberatung Mittelstand", ein Nachfolgeprogramm des "KfW-Sonderfonds Energieeffizienz".>/>>/>/span>>/>>/>>/>
In Niedersachsen werden wieder mehr Wohnungen genehmigt. 2011 erreichte die Gesamtzahl aller Baugenehmigungen mit 23.000 annähernd das Niveau von 2006. Das ist ein Plus gegenüber 2010 in Höhe von 39 %. Damit ist für 2012 ein deutlicher Zuwachs auch bei den Baufertigstellungen zu erwarten. Einen anhaltenden Neubauboom sehen die NBank-Wohnungsmarktanalysten allerdings nicht.
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Im Februar traf sich in der NBank eine Expertenrunde zur Jahrestagung der Sicherheitspartnerschaft im Städtebau. Sozialministerin Aygül Özkan vergab dabei das "Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen 2012".
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich haben drei Bürgerprojekte ausgezeichnet, die sich über Gemeindegrenzen hinweg den Herausforderungen des demografischen Wandelsstellen. Gewonnen hat das Projekt "Wittlager Land" aus Niedersachsen.
Im Rahmen des Programms „Zukunft und Innovation Niedersachsen“ hat das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zwei neue Projektwettbewerbe gestartet.
Im Dezember 2011 hatte die NBank der Städtischen Wohnungsbau GmbH Göttingen auf deren Antrag ein Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen in Höhe von 7,35 Millionen Euro für die energetische Modernisierung von 147 Wohnungen im Sanierungsgebiet „Leineberg“ in Göttingen angeboten. Dieses Angebot hat die Gesellschaft kurz vor Weihnachten angenommen.
Das Förderprogramm „Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen“ der NBank bietet Wohnungseigentümern besonders günstige Zinskonditionen für die energiesparende Modernisierung und Sanierung von selbst genutztem oder vermietetem Eigentum. Unabhängig von den Einkommensgrenzen vergibt die NBank pro Wohneinheit Darlehen zwischen 10.000 Euro und maximal 50.000 Euro.
Am 1. September 2011 sind die neuen Wohnraumförderbestimmungen des Landes Niedersachsen (WFB) in Kraft getreten. Bei den WFB handelt es sich um die Durchführungsbestimmungen der sozialen Wohnraumförderung in Niedersachsen.
Niedersachsens Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Aygül Özkan hat im Beisein von Finanzminister Hartmut Möllring, Bernd Meyer, Verbandsdirektor der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen/Bremen, Kurt Machens, Oberbürgermeister sowie Walter Koch, Mitglied des Vorstands der NBank, der Gemeinnützigen Baugesellschaft zu Hildesheim AG (gbg) für ihre Service-Wohnanlage in Hildesheim-Drispenstedt das „Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ verliehen.
Eine Zusammenfassung der Vorträge sowie Downloads der Vorträge des 10. Wohnungspolitischen Kongresses „Einblicke und Aussichten. Chancen für Stadt und Land“ finden Sie hier.
Am 29. und 30. November 2011 findet der nächste Erfahrungsaustausch der Wohnraumförderstellen in Hause der NBank statt. Im Fokus der Veranstaltung stehen die neuen Wohnraumförderbestimmungen sowie das Wohnraumförderprogramm 2012 des Landes Niedersachsen.
Die Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen, der neben der NBank und dem Sozialministerium landesweit tätige Verbände und Institutionen angehören, vergibt seit letztem Jahr das „Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“. Die Geschäftsstelle für die Vergabe des Qualitätssiegels wurde in der NBank eingerichtet. Die Arbeitshilfe „Sicher Wohnen“ ist ab sofort abrufbar.
Am 22. September 2011 findet zum 10. Mal der Wohnungspolitische Kongress im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Er lädt dazu ein, aktuelle Fragestellungen zu erörtern, Kontakte zu pflegen und neue Partnerschaften für die Stadtentwicklung zu knüpfen.
Die Wohnungsmarktbeobachtung der NBank informiert und berät über die Entwicklungen an den niedersächsischen Wohnungsmärkten. Derzeitiger Trend: Die regionalen und sektoralen Unterschiede nehmen zu – gleichzeitig werden die Wohnwünsche immer individueller.
Die aktuelle Pressemitteilung der NBank zur neuen „Wohnungsmarktbeobachtung 2010/2011“ bringt es auf den Punkt: Viele Städte und Gemeinden stehen vor allem wegen rückläufiger Einwohnerzahlen vor besonderen Herausforderungen. Zur Einschätzung insbesondere der lokalen Wohnungsmarktsituation bietet die NBank daher standardisierte Kommunalprofile für alle niedersächsischen Gemeinden an.
In der aktuellen Wohnungsmarktbeobachtung 2010/2011 stellt die NBank neue Prognoseergebnisse für die Entwicklung der Einwohner- und Haushaltszahlen bis 2030 vor. Bundesweit erstmalig hat das Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) im NBank-Auftrag eine Erwerbstätigenprojektion auf Gemeindeebene erstellt. Den kompletten Bericht finden Sie als Download hier.
Seit dem 1. März 2011 verbilligt das Energieeffizienzdarlehen
Niedersachsen das KfW-Programm Nr. 152 "Energieeffizient Sanieren -
Einzelmaßnahmen". Künftig wird das Darlehen wieder zu 100 Prozent
ausgezahlt.
Erstmals werden in Niedersachsen Qualitätssiegel für sicheres Wohnen
vergeben. Die Auszeichnungen gehen an Objekte in Hannover, Nienburg,
Osnabrück und Wolfsburg.
Auf der Veranstaltung zum 5-jährigen Bestehen der
Sicherheitspartnerschaft im Städtebau am 22. Februar 2011 im Alten
Rathaus, Hannover, werden die ersten niedersächsischen Qualitätssiegel
für sicheres Wohnen von Staatssekretär Heiner Pott (Niedersächsisches
Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration)
verliehen.
Die NBank hat alle öffentlich zugänglichen Präsentationen, die auf dem
9. Wohnungspolitischen Kongress gehalten wurden, auf der
NBank-Homepage veröffentlicht.
In einem Workshop am 8. November 2010 in Hannover stellte die NBank gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Instrument "Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung" vor.
Der im Dezember 2010 gegründete Arbeitskreis Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung (AK KomWoB) hat sich am 5. April 2011 zum zweiten Mal in der NBank getroffen. Damit setzten die Teilnehmer aus mehr als 20 niedersächsischen Städten und Gemeinden ihren regelmäßigen Erfahrungsaustausch fort.