Die nächsten Antragsstichtage im Förderbereich „Infrastruktur“ stehen fest: Am 2. September 2013 sind jeweils Antragsstichtage für die Förderprogramme „Wirtschaftsnahe Infrastruktur“ und „Regionale Wachstumsprojekte“.
Rund 106 Millionen Euro umfasst das Landesprogramm 2013 für den Städtebau. „Der gesellschaftliche Wandel stellt unsere Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Unsere Fördermittel sind gut investiertes Geld, um die Kommunen zu stärken und sie fit für die Zukunft zu machen", sagt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt.
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Noch bis 31. März 2013 sind Kommunen und Regionen aufgerufen, sich mit vorbildlichen Klimaschutzprojekten am Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2013" zu beteiligen. Gesucht werden erfolgreich realisierte Klimaschutzprojekte, die in besonderem Maße zur Reduzierung von Treibhausgasen beitragen.
Der Bund Deutscher Architekten prämierte den Bau zweier Aussichtstürme in der „Hammeniederung“ im Teufelsmmoor im Landkreis Osterholz mit dem Niedersachsen-BDA-Preis 2012. Der Bau der Beobachtungstürme wurde im Jahr 2007 mit 84.000 Euro sowie im Jahr 2008 mit 147.200 Euro von der NBank mit Mitteln des niedersächsischen Umweltministeriums im Rahmen der Richtlinie „Natur erleben“ unterstützt.
Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium hat Ende Dezember die Förderung für den Bau der Erlebniswelt Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft in Goslar genehmigt.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode hat Ende Dezember 2012 in Bad Bevensen den Förderbescheid für die Erweiterung der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen übergeben.
Rund 60 Gäste folgten der Einladung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der NBank am 20. November 2012 zur Veranstaltung „Chance ÖPP – aus Erfahrungen lernen“, um Öffentlich-Private Partnerschaften stärker in den Fokus zu rücken. Die Vorträge haben wir hier für Sie zum Download zusammengestellt.
Mit knapp 345.000 Euro fördert das Niedersächsische Umweltministerium drei weitere Projekte aus dem Programm „Natur erleben" in Worpswede und Wilhelmshaven. „Damit konnten in diesem Jahr 35 Projekte unterstützt werden, um allen Interessierten Informationen über die Besonderheiten der Niedersächsischen Natur zu vermitteln und so zur Akzeptanz des Naturschutzes beizutragen", sagte Umweltminister Stefan Birkner.
Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Niedersachsen" ist in die Bewerbungsphase 2013 gestartet. Alle Kommunen Niedersachsens sind erneut aufgerufen, gemeinsam mit Partnern aus öffentlichem und privatem Bereich Ideen zur Stärkung ihrer Handelszentren zu entwickeln und sich mit ihren Projektbeiträgen zu bewerben.
Niedersachsen setzt beim Tourismus seit Jahren seinen kontinuierlichen Wachstumskurs fort und ist mit derzeit fast 40 Millionen Übernachtungen pro Jahr die klare Nummer 1 im Norden.
Für das Förderprogramm „Regionale Wachstumsprojekte“ steht ein neuer Leitfaden „Hinweise zur Antragsstellung bei Regionalen Wachstumsprojekten“ auf unserer Internetseite.
Für das Förderprogramm „Touristische Infrastruktur“ stehen zwei neue Leitfäden mit den Titeln„Hinweise zur Antragsstellung für Rad- und Wanderwege“ sowie „Hinweise zur Antragsstellung für Bäder und Thermen“ auf unserer Internetseite.
Die nächsten Antragsstichtage für die Förderprogramme „Wirtschaftsnahe Infrastruktur“ und „Regionale Wachstumsprojekte“ stehen mit dem 1. März 2012 und dem 15. August 2012 fest.
Der nächste Antragsstichtag für das Förderprogramm "Touristische Infrastruktur" steht mit dem 15. Februar 2012 fest. Ein weiterer Stichtag wird im August folgen.
Mit über 17 Millionen Euro unterstützte das Wirtschaftsministerium 2011 Investitionen in touristische und wirtschaftsnahe Infrastruktur sowie so genannte Regionale Wachstumsprojekte. Die Mittel stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration hat im Rahmen der Quartiersinitiative Niedersachsen (QIN) eine umfassende Broschüre zum Thema "Erneuerung der Innenstädte - Gestaltung des öffentlichen Raumes" herausgegeben.
Zwei Drittel der Förderperiode 2007 bis 2013 sind Geschichte und geben Anlass, Bilanz zu ziehen und auf die bisherige Infrastrukturförderung in Niedersachsen zurückzublicken. Die Förderbilanz der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur und zur Förderung wirtschaftsnaher Infrastrukturmaßnahmen“ fällt positiv aus.
Bereits seit Beginn des Jahres gelten neue Verfahrensregeln für Förderanträge nach der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur und zur Förderung wirtschaftsnaher Infrastrukturmaßnahmen“.
Mit knapp 24 Millionen Euro an Zuschüssen unterstützt das niedersächsische Wirtschaftsministerium über die NBank Investitionen in Unternehmen, touristische und wirtschaftsnahe Infrastruktur sowie Regionale Wachstumsprojekte. Die Mittel stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Am 2. Mai 2011, lud die Quartiersinitiative Niedersachsen (QIN) im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration (MS) zum Kongress „Belebung der Innenstädte: Quartierserneuerung durch private Initiativen“ ein.
Im Rahmen der Förderung der energetischen Erneuerung und
Modernisierung von Gebäuden der sozialen Infrastruktur in den
Gemeinden (Investitionspakt) können wir aus technischen Gründen künftig Mittelabrufe nur wie folgt bearbeiten.
Das Land Niedersachsen initiiert auf der Hannover Messe vom 4. bis 8.
April 2011 erneut den niedersächsischen Gemeinschaftsstand „Energie aus
Niedersachsen“.
Als zentrale Präsentations- und Diskussions-Plattform für einen
sicheren, nachhaltigen und effizienten Energiemix der Zukunft ist die
Hannover Messe zur größten Energiemesse der Welt geworden.
Der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Oliver Liersch hat den Startschuss für ein weiteres Förderprogramm des Landes für Projekte in öffentlich-privater Partnerschaft (Public Private Partnership, PPP) gegeben.